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People attending a conference

Event type On-site Event

Location Room BZ C2.01 | ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ùsplatz 1
Bozen
Location Information

Departments ECO Faculty

Contact Prof. Hannes Hofmeister, Avv. Christoph Perathoner
hannes.hofmeister@unibz.it; Christoph.Perathoner@unibz.it

15 Jun 2026 14:00-18:00

Grundlagen des völkerrechtlichen, europarechtlichen und verfassungsrechtlichen Minderheitenschutzes

Führende Expert:innen diskutieren an der unibz aktuelle Herausforderungen und Zukunftsperspektiven des Minderheitenrechts.

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Contact Prof. Hannes Hofmeister, Avv. Christoph Perathoner
hannes.hofmeister@unibz.it; Christoph.Perathoner@unibz.it

Die Tagung „Aktuelle Fragen des Minderheitenrechts“ bringt führende Wissenschaftler:innen und Praktiker:innen zusammen, um gegenwärtige Entwicklungen und zukünftige Herausforderungen des Minderheitenschutzes im Völkerrecht, Europarecht und Verfassungsrecht zu diskutieren. Die Veranstaltung wird anlässlich des Erscheinens der Monografie Grundlagen des völkerrechtlichen, europarechtlichen und verfassungsrechtlichen Minderheitenschutzes organisiert und bietet eine interdisziplinäre Plattform zur Auseinandersetzung mit den sich wandelnden rechtlichen Rahmenbedingungen zum Schutz ethnischer, sprachlicher und kultureller Minderheiten in Europa.
Das Programm beginnt mit einer Einführung in die neu erschienene Monografie, gefolgt von drei thematischen Panels mit Expert:innen aus den Bereichen Minderheiten-, Unions-, Verfassungs- und Strafrecht. Die Diskussionen widmen sich dem aktuellen Stand des Minderheitenschutzes in Europa, der Rolle der Minderheitenrechte im Wertegefüge der Europäischen Union sowie den neuen politischen und rechtlichen Herausforderungen, mit denen Minderheitengemeinschaften konfrontiert sind.
Weitere Beiträge befassen sich mit spezifischen regionalen und sprachlichen Kontexten, den sprachlichen Anforderungen im EU-Recht sowie dem verfassungsrechtlichen Schutz sprachlicher Minderheiten in Italien.
Durch ihr mehrsprachiges und internationales Format möchte die Tagung den Dialog zwischen Wissenschaft, Rechtspraxis und Politik fördern und zugleich einen Beitrag zu den aktuellen Debatten über Vielfalt, Inklusion und die Zukunft des Minderheitenschutzes in Europa leisten.

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